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Modul 2 Burnoutprävention

Frühzeitig erkennen, rechtzeitig handeln.

  • 60 Minuten, inhouse oder online

  • Gruppenpreis ohne Teilnehmerbegrenzung

  • Praxisteil mit Übungen und Arbeitsblättern für alle

  • Steuerliche Einordnung klären wir im Erstgespräch

Warum es auf den Zeitpunkt ankommt

Ein Burnout entsteht nicht in einer Woche. Zwischen den ersten Anzeichen und dem

Punkt, an dem nichts mehr geht, liegen oft Monate oder Jahre.

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Das Tückische daran: Die frühen Phasen sehen nach Leistungsbereitschaft aus. Mehr

arbeiten, Pausen streichen, Privates zurückstellen, Erschöpfung ignorieren. Im

Betrieb wird das oft belohnt – bis es kippt.

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Wer die Verläufe kennt, kann sie bei sich und bei anderen erkennen. Und das ist der

Unterschied zwischen einer Anpassung der Arbeitsmenge und einer Krankschreibung

über mehrere Monate.

Inhalte

Abgrenzung zu Depression

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Zu normaler Erschöpfung und zu anhaltender Unterforderung. Der aktuelle Stand zur Einordnung von Burnout – und warum die Unterscheidung praktisch wichtig ist, nämlich weil sie über den richtigen nächsten Schritt entscheidet.

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Die typischen Verlaufsphasen

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Von erhöhtem Engagement über Rückzug und Abstumpfung bis zur Erschöpfung.

Was in jeder Phase im Verhalten sichtbar wird.

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Dei drei Kerndimensionen

 

Emotionale Erschöpfung, innere Distanzierung, Zweifel an der eigenen Leistungsfähigkeit. Woran man sie im Arbeitsalltag erkennt.

 

Warn​rsignale bei Andereren

 

Selbsteinschätzung mit strukturiertem Arbeitsblatt – nicht als Test, sondern als Anstoß

zum Hinschauen.

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Ansprechen ohne zu diagnostizieren

 

Der Teil, der in der Praxis fehlt. Konkrete Formulierungen: Wie spreche ich eine Kollegin an, ohne zu bewerten? Was sage ich, was lasse ich weg? Geübt in Kleingruppen.

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Grenzen und Entlastung

 

Nein sagen im Arbeitskontext, ohne die Beziehung zu belasten. Aufgaben abgeben. Erwartungen klären, die nie ausgesprochen wurden.

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Übungen zur Stressreduktion

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Kurze Übungen, die im Seminar ausprobiert werden und danach ohne Vorbereitung funktionieren: Atemtechniken, Anspannung lösen, Unterbrechung von

Gedankenschleifen. Alle Übungen sind kurz, realistisch und sofort umsetzbar –

auch an vollen Arbeitstagen.

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Präventionsroutinen

 

Kurze, realistische Routinen, die auch an vollen Arbeitstagen bleiben:

Belastungscheck in festem Rhythmus, Erholung fest einplanen, Warnsignale

schriftlich festhalten. Jede Person legt am Ende zwei Routinen fest.

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Wo Hilfe herkommt

 

Welche Anlaufstellen es gibt innerbetrieblich und außerhalb. Wann Hausarzt oder

Therapie der richtige Weg ist, und wie lange Wartezeiten realistisch sind.

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Was Teilnehmende in dem Modul erlernen

  • Die Verlaufsphasen benennen und ihre eigene Position darin einschätzen

  • Warnsignale bei Kolleginnen und Kollegen erkennen, ohne zu interpretieren

  • Eine überlastete Person ansprechen, mit Formulierungen, die sie geübt haben

  • Wissen, wohin sie sich oder andere verweisen können

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Wichtig zur Einordnung!

Prävention und Wissensvermittlung, keine Diagnostik. Wird im Seminar deutlich, dass

eine Person akut belastet ist, spreche ich sie danach vertraulich an und verweise weiter ohne Rückmeldung an das Unternehmen.

Nutzen für Ihr Unternehmen

  • Belastung wird erkannt, solange Gegensteuern wenig kostet

  • Ziel: weniger belastungsbedingte Ausfälle und kürzere Ausfallzeiten

  • gesündere Teamkultur, weil Erschöpfung besprechbar wird

  • Leistungsfähigkeit bleibt erhalten, statt erst nach dem Ausfall wiederhergestellt zu werden

Für wen 

Alle Mitarbeitenden, vor allem für Teams mit hoher Arbeitsdichte. Gut geeignet auch als 

eigener Termin nur für Führungskräfte, weil sich die Perspektive verschieben kann

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Dauer: 60 Minuten / online oder vor Ort

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