Externe Mitarbeiterberatung:
psychologische Beratung für die
Mitarbeitenden
Qualifizierte Einzelgespräche bei Belastung, Erschöpfung und Konflikten – vom Unternehmen finanziert, für die Beschäftigten kostenfrei und vertraulich. International heißt dieses Angebot EAP, Employee Assistance Program.
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Termin innerhalb von einer Woche statt Monaten Wartezeit
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Heilpraktikerin für Psychotherapie mit systemischer Ausbildung
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Schweigepflicht – das Unternehmen erfährt nichts, zu keinem Zeitpunkt
Was dieses Angebot bereitstellt
Ihre Mitarbeitenden erhalten Zugang zu echten Beratungssitzungen bei einer fachlich qualifizierten externen Beraterin. Nicht zu einer Hotline, nicht zu einem
Zehnminutengespräch, nicht zu einem Weitervermittlungsdienst.
Eine Sitzung dauert 50 Minuten. Üblich sind drei bis acht Sitzungen – manche Anliegen
sind nach zwei geklärt, andere brauchen länger. Was gearbeitet wird, entscheidet die
Person, die kommt, nicht das Unternehmen.
Ich arbeite systemisch und ressourcenorientiert. Das heißt praktisch: Es geht nicht um Vergangenheitsaufarbeitung, sondern um die Frage, was diese Person in ihrer konkreten Situation wieder handlungsfähig macht – und welche Kräfte dafür schon vorhanden sind,
aber gerade nicht sichtbar.
Warum Unternehmen das einrichten
Die Rechnung ist einfach. Eine psychisch begründete Krankschreibung dauerte 2025 im Schnitt 34,2 Tage, und psychische Erkrankungen lagen auf Platz zwei aller Fehlzeitenursachen – bei einer Betroffenenquote von sieben Prozent der Beschäftigten.
Quelle: DAK-Psychreport 2026 · dak.de/psychreport-2026
Parallel dazu: Wer eine ambulante Psychotherapie beginnen will, wartet in Deutschland
oft mehrere Monate auf einen Platz. In diesen Monaten verschlechtert sich die Situation weiter, und aus einer bearbeitbaren Belastung wird ein langer Ausfall.
Ihr Beratungsangebot schließt genau diese Lücke. Nicht als Therapieersatz, sondern als das, was in der frühen Phase tatsächlich gebraucht wird: jemand, der fachlich einordnen kann, mit dem man an der Situation arbeitet, und der sagt, wann mehr nötig ist.
Mit welchen Anliegen Mitarbeitende z.B. kommen
Erschöpfung und Überlastung
Der häufigste Anlass. Chronische Müdigkeit, Schlafprobleme, das Gefühl, nicht mehr abschalten zu können, Leistungsabfall bei bisher zuverlässigen Menschen.
Beginnende Burnout-Dynamiken
Innere Distanzierung, Zynismus, Zweifel an der eigenen Leistungsfähigkeit. Hier ist Beratung besonders wirksam, weil die Phase noch umkehrbar ist.
Konflikte am Arbeitsplatz
Mit Vorgesetzten, im Team, bei Rollenunklarheit. Häufig geht es weniger um den Konflikt selbst als um die Frage, wie die Person ihn führt – und warum sie es bisher nicht kann.
Belastende Veränderungen im Betrieb
Umstrukturierung, neue Führung, Standortwechsel, Stellenabbau. Situationen, in denen Verunsicherung real begründet ist und trotzdem bearbeitet werden muss.
Private Krisen, die in die Arbeit hineinwirken
Trennung, Krankheit, Pflege von Angehörigen, Trauer, Sorgen um die Kinder. Diese
Themen machen an der Bürotür nicht halt, und Führungskräfte sind dafür nicht
ausgebildet.
Rückkehr nach längerer Krankheit
Die Phase, in der Menschen erneut zusammenbrechen, weil zu schnell zu viel erwartet
wird von außen und von ihnen selbst.
Belastung durch die eigene Rolle
Führungskräfte, die niemanden haben, mit dem sie sprechen können. Häufig die Gruppe,
die ein solches Angebot am nötigsten braucht und am spätesten nutzt.
Neurodivergenzbezogene Themen
Erschöpfung durch Anpassungsleistung, Struktur- und Reizthemen bei ADHS oder
Autismus, Fragen zu Offenlegung im Betrieb. Ein Feld, in dem ich als ADHS-Lotsin
besonders arbeiten kann.
Schweigepflicht
Als Heilpraktikerin für Psychotherapie unterliege ich der Schweigepflicht. Daran ändert sich nichts dadurch, dass ein Unternehmen die Beratung finanziert.
Das heißt konkret:
Das Unternehmen erfährt keine Inhalte. Nicht zusammengefasst, nicht anonymisiert, nicht auf Nachfrage, nicht bei einem konkreten Anlass und nicht
von der Geschäftsführung.
Es gibt keinen Auswertungsbericht. Weder über einzelne Beratungen noch über Themenschwerpunkte. Über die Beratungsarbeit entsteht kein Dokument, das
das Unternehmen erhält.
Das Unternehmen erfährt nicht, wer da war. Keine Teilnahmelisten, keine Namen, keine Terminübersichten. Die Abrechnung läuft über Kontingent oder Pauschale, nicht über Einzelnachweise – es entsteht also gar kein Papier, aus dem sich das ergeben könnte.
Eigener Zugang. Eigene Mailadresse, eigener Terminlink, eigene Telefonnummer, direkt zu mir. Niemand im Unternehmen ist an der Terminvergabe beteiligt – auch nicht HR, auch nicht die Assistenz, die sonst Räume bucht.
Schriftlich festgehalten. Die Schweigepflicht und der Verzicht des Unternehmens auf jede Form von Auskunft sind Teil des Vertrags. Damit ist von Anfang an für alle Beteiligten klar, was nicht verlangt werden kann.
Diese Zusagen entscheiden über die Nutzung: Beschäftigte kommen nur, wenn sie sicher sind, dass nichts zurückfließt. Je klarer Sie das intern kommunizieren, desto besser wird das Angebot genutzt.
Was Ihr Unternehmen davon hat
Belastung wird bearbeitet, solange sie klein ist
Der Hebel liegt vollständig in der Frühphase. Danach wird es teuer.
Führungskräfte werden entlastet
Sie tragen sonst Themen, für die sie nicht ausgebildet sind – und für die sie auch nicht zuständig sein sollten. Eine Stelle, an die sie verweisen können, entschärft viele Gespräche.
Kaum Wartezeit
Termin in der Regel innerhalb einer Woche. Das ist der entscheidende Unterschied zum Regelsystem.
Ein Angebot, das genutzt wird
Weil die Schwelle niedrig ist und die Vertraulichkeit belegbar. Ein Angebot, das keiner nutzt, ist teurer als keines.
Erkennbare Fürsorge
Beschäftigte merken, ob eine Fürsorgeerklärung im Leitbild steht oder ob es tatsächlich eine Anlaufstelle gibt. Das wirkt auf Bindung, gerade bei knappen Fachkräften.
Wirksame Maßnahme im betrieblichen Gesundheitsmanagement
Das Angebot lässt sich in Ihr betriebliches Gesundheitsmanagement einbinden und dort auch darstellen.
Formate
Feste Beratungszeit im Unternehmen
Regelmäßig vor Ort, zum Beispiel vier Stunden alle zwei Wochen. Vorteil: die höchste Nutzung, weil Präsenz Vertrauen schafft. Voraussetzung: ein Raum, dessen Betreten niemand beobachtet.
Kontingent, flexibel abrufbar
Sie kaufen ein Stundenkontingent, etwa zwanzig Sitzungen pro Quartal. Die Mitarbeitenden buchen selbst, online oder in meiner Praxis. Vorteil: maximale Diskretion, weil kein Zusammenhang zum Betrieb sichtbar wird. Gut für kleinere Unternehmen und für verteilte Standorte.
Kombiniert
Präsenzzeit im Betrieb plus Online-Kontingent. Das Format, das am besten funktioniert: Die Präsenz macht das Angebot sichtbar, die Online-Option macht es für die nutzbar, die nicht im Betrieb gesehen werden wollen.
Wie Sie es einführen, damit es genutzt wird
Über den Erfolg entscheidet die Einführung. Vier Schritte, die sich bewährt haben
bei jedem unterstütze ich Sie mit Textvorlagen und einer Kurzinformation für Ihre Führungskräfte.
1 · Rahmen festlegen
Format, Umfang, Erreichbarkeit – und schriftlich festgehalten, dass die Schweigepflicht gilt und das Unternehmen keine Auskunft über Personen, Inhalte oder Themen erhält.
2 · Gremien einbeziehen
Betriebs- oder Personalrat von Anfang an. Nicht nur rechtlich sinnvoll: Wenn die Interessenvertretung das Angebot mitträgt, wird es genutzt. Wenn sie es nicht kennt, wird
es für ein Kontrollinstrument gehalten.
3 · Führungskräfte informieren
Nicht als Verkündung, sondern als Einweisung: Wann verweise ich? Wie spreche ich es an? Was erfahre ich nicht? Ohne diesen Schritt verweist niemand.
4 · Belegschaft informieren
Mehrfach und über mehrere Kanäle – Textvorlagen bekommen Sie von mir. Dazu einmal persönlich: Eine kurze Vorstellung in der Betriebsversammlung bringt mehr als jeder Aushang.
5 · Nach sechs Monaten den Rahmen prüfen
Ein Gespräch über die Struktur, nie über Inhalte: Raum, Zugang, Verweiswissen der Führungskräfte, Information in der Belegschaft. Wird ein Angebot nicht genutzt, liegt es fast immer an einem dieser vier Punkte.
Meine Qualifikation
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Heilpraktikerin für Psychotherapie, in eigener Praxis tätig
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Systemische Beraterin
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Seminarleiterin für Stress- und Burnout-Prävention
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Entspannungstrainerin
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Schlaf-& Resilienztrainer
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ADHS-Coach
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Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (BEM, psychische Gefährdungsanalysen)
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30 Jahre Führungserfahrung im Vertrieb von Unternehmen
Ich weiß, wie Betriebe funktionieren und wo Beschäftigte unter Druck geraten.
Ich führe diese Beratungen selbst. Es gibt keinen Beraterpool.
Was dieses Angebot nicht ist
Diese Abgrenzung nehme ich ernst, weil sie zur fachlichen Qualität gehört:
Keine Psychotherapie im Sinne des Psychotherapeutengesetzes.
Bei behandlungsbedürftigen psychischen Erkrankungen vermittle ich weiter und begleite auf Wunsch die Wartezeit.
Keine Diagnostik.
Ich stelle keine Diagnosen und erstelle keine Gutachten.
Kein Krisendienst. Bei akuter Selbst oder Fremdgefährdung sind Notruf,
psychiatrische Klinik oder Krisendienst zuständig. Diese Nummern nenne ich im Erstgespräch.
Keine Konfliktmoderation im Auftrag des Unternehmens.
Wenn Sie eine Mediation oder eine Teamklärung brauchen, ist das eine andere Leistung und ich kann sie nicht für Menschen erbringen, die gleichzeitig bei mir in Beratung sind. Rollenklarheit ist hier keine Formalität.
Keine Stellungnahme zu Einzelpersonen. Auch nicht auf Nachfrage der Geschäftsführung, auch nicht indirekt.
Was sich seriös sagen lässt
Betriebliche Beratungsangebote zeigen positive Effekte, die Studienqualität ist uneinheitlich. Am besten belegt ist: Sie wirken über ihre Nutzung. Entscheidend ist, wie viele Beschäftigte tatsächlich kommen.
Genau dort setze ich an und investiere einen erheblichen Teil der Arbeit in die Einführung: klarer Zugang, geeigneter Raum, informierte Führungskräfte und eine Belegschaft, die weiß, dass die Schweigepflicht gilt. Dort liegt die entscheidende Variable.
Wenn Sie die Wirkung Ihres Gesundheitsmanagements belegen wollen, führt der Weg über eine Belastungserhebung im Betrieb – unabhängig von der Beratung und ohne jeden Bezug zu ihr.
Analyse und Wirksamkeitsmessung →
Was sinnvoll dazugehört
Die Beratung wirkt besser, wenn die Belegschaft das Thema kennt. Nach einem Seminar zu Stress oder Burnoutprävention steigt die Nutzung der Beratung erfahrungsgemäß deutlich – weil Menschen erst dann Worte für ihre Situation haben.
Führen in Belastungssituationen →
Begleitung im Eingliederungsmanagement →