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Stressprävention in der Pflege 
und im Sozialwesen

Für Einrichtungen, in denen Belastung nicht die

Ausnahme ist, sondern zur Arbeit gehört und

wo die üblichen Ratschläge deshalb nicht greifen.

  • Module zu 60 Minuten, mehrfach am Tag wiederholbar

  • Passend für Früh- und Spätdienst

  • Themen aus dem Dienstalltag, keine Bürobeispiele

Was dieses Angebot von Standardseminaren
unterscheidet

In Pflege und Sozialarbeit wirken Belastungen, die sich nicht wegorganisieren lassen:

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  • Schichtdienst und gestörter Schlaf

  • permanenter Zeitdruck und körperliche Anstrengung

  • emotionale Nähe zu Leid, Konflikte mit Angehörigen, Gewalterfahrungen

  • moralische Konflikte: zu wissen, was richtig wäre, und es nicht leisten zu können

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Ihre Beschäftigten wissen um diese Belastung – sie brauchen kein Seminar, das sie ihnen erklärt, sondern Handlungsmöglichkeiten innerhalb eines engen Rahmens. Genau darauf sind meine Inhalte für Pflege und Sozialwesen zugeschnitten.

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Deshalb arbeite ich hier anders: Alle Übungen müssen im Dienst funktionieren – in wenigen Minuten, im Stehen, ohne Vorbereitung, ohne Ruheraum. Und die Belastungen, die nicht individuell lösbar sind, benenne ich als das, was sie sind: Aufgabe der Organisation, nicht Versäumnis der Beschäftigten.

Was ich für Einrichtungen anbiete

Seminare, an den Dienstplan angepasst

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Module zu 60 Minuten, mehrfach am Tag wiederholt, damit Früh- und Spätdienst teilnehmen können. Schwerpunkte: Schichtarbeit und Schlaf, Kurzentspannung im Dienst, Abgrenzung ohne Kälte, Umgang mit Aggression, Erschöpfung früh erkennen.​

Externe Mitarbeiterberatung

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Für Berufe mit hoher emotionaler Beanspruchung besonders naheliegend – und in Pflegeeinrichtungen mit eigenem Sozialdienst oft der einzige Ort, an dem man selbst reden kann, ohne Kollegin oder Vorgesetzte einzubeziehen. Vertraulich, vom Träger finanziert.

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Führungskräfte in der Pflege

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Wohnbereichs-, Stations- und Teamleitungen führen häufig ohne Führungsausbildung und sind gleichzeitig in der Pflege eingesetzt. Überlastung ansprechen, Rückkehr nach Ausfall begleiten, zwischen Anspruch und Personaldecke bestehen.​​

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Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung

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In diesen Branchen besonders gründlich zu führen, weil die Belastungen erheblich sind und die Aufsicht hier genauer hinsehen kann. Die BGW stellt für Pflege und Soziales eigene Materialien bereit; damit arbeite ich.​

Nachbesprechung ​

belastender Ergeignisse

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​Nach Suizid, Gewaltvorfall, Tod eines Kindes oder Bewohners: strukturierte Nachbesprechung im Team, zeitnah, damit aus dem Ereignis keine dauerhafte Belastung wird.

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Für wen

Ambulante und stationäre Pflege · Kliniken und Rehaeinrichtungen · Einrichtungen der Behindertenhilfe · Kitas und Horte · Jugendhilfe und soziale Träger · Beratungsstellen

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