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Modul 7 - Resilienz stärken

Mentale Widerstandskraft in sieben
Schritten aufgebaut.

  • 60 Minuten, inhouse oder online

  • Gruppenpreis ohne Teilnehmerbegrenzung

  • Praxisteil mit Übungen und Arbeitsblättern für alle

  • Steuerliche Einordnung klären wir im Erstgespräch

Worum es bei Resilienz geht

Resilienz ist eines der meistgebuchten Themen der betrieblichen Gesundheitsförderung – und es lohnt sich, genau zu definieren, was damit gemeint ist.

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In diesem Modul geht es nicht darum, dass Beschäftigte mehr aushalten sollen. Es geht um die Fähigkeit, in belastenden Phasen handlungsfähig zu bleiben und danach wieder zurückzukommen. Diese Fähigkeit ist lernbar, sie ist in Teilen gut untersucht, und sie hilft.

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Diese Einordnung steht am Anfang des Seminars – dann tragen die Teilnehmenden das Thema mit. Belastungen, die auf der organisatorischen Ebene liegen, halte ich für Sie fest: sachlich und ohne Personenbezug.

Inhalte

Das Resilienzmodell

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Kein Charakterzug, keine Frage von Härte. Ein Zusammenspiel von Haltungen,

Fähigkeiten und äußeren Bedingungen 

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Mentale Widerstandskraft in sieben Schritten​

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Das Modell, mit dem ich arbeite, führt über sieben Faktoren: Akzeptanz · realistischer Optimismus · Selbstwirksamkeit · Verantwortung übernehmen · Beziehungen und Netzwerke · Lösungsorientierung · Zukunftsgestaltung. Jeder Schritt mit einem konkreten Arbeitsbeispiel und einer kurzen Übung.

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​Akzeptanz als Arbeitsfähigkeit

 

Der am häufigsten falsch verstandene Faktor. Akzeptanz ist nicht Resignation  sie ist die Unterscheidung zwischen dem, was ich ändern kann, und dem, was Kraft kostet, ohne beweglich zu sein.

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Selbstwirksamkeit im Arbeitskontext

 

Wo habe ich mehr Spielraum, als ich nutze? Fast immer gibt es welchen, und fast immer ist er kleiner als gewünscht und größer als angenommen.

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Soziale Unterstützung

 

Der Faktor mit der stärksten Schutzwirkung – und der, der bei Erschöpfung als erstes wegbricht. Wer gehört zu meinem Netz? Wen habe ich aus dem Blick verloren?

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Rückkehr nach Belastung

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Was frühere schwierige Phasen tatsächlich beendet hat. Eigene Muster erkennen, die sich wiederholen.​

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Wo die Grenze liegt

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Was Resilienz nicht leisten kann. Was in die Verantwortung des Unternehmens gehört. Und wie Beschäftigte das im Betrieb ansprechen können, ohne als Störfall zu gelten.

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Was Teilnehmende in dem Modul erlernen

  • Die Resilienzfaktoren benennen und ihre eigene Ausprägung einschätzen

  • Zwei Faktoren identifiziert haben, an denen sie arbeiten wollen

  • Unterscheiden, was an ihrer Belastung in ihrem Einflussbereich liegt

  • Ihr Unterstützungsnetz bewusst benennen

Nutzen für Ihr Unternehmen

  • stabilere Beschäftigte in Veränderungs- und Belastungsphasen

  • weniger überschießende Stressreaktionen im Arbeitsalltag

  • bessere Teamkultur durch gestärkte Selbstwirksamkeit und Netzwerke

  • Übungen, die kurz und konkret sind und auch in stressigen Phasen funktionieren

Für wen 

Alle Mitarbeitenden · Führungskräfte · Teams nach Umstrukturierung oder in Veränderungsphasen. Gut geeignet als Abschluss eines Jahresprogramms und als Einzelmodul, wenn nur eines gebucht wird.

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Dauer: 60 Minuten / online oder vor Ort

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